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Allgemeinbildung und Sport

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Der allgemeinbildende Unterricht (ABU) bereitet die Lernenden auf ihr aktuelles und zukünftiges Berufs- und Privatleben vor und ermöglicht  ihnen den Erwerb von Grundlagenwissen in Gesellschaftsfragen. Der Unterricht orientiert sich an der Erfahrungs- und Erlebniswelt junger Erwachsener. Gleichzeitig fördert der ABU auch die Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz.

Lernbereiche

Der allgemeinbildende Unterricht (ABU) ist in die zwei Lernbereiche „Gesellschaft“ und „Sprache und Kommunikation“ unterteilt. Während der Ausbildung erfolgt die Benotung im Rahmen der Semesterzeugnisse in beiden Bereichen separat.

Die Inhalte des allgemeinbildenden Unterrichts sind im schulinternen „Schullehrplan Allgemeinbildung“ festgelegt, welcher wiederum auf dem eidgenössischem „Rahmenlehrplan für den Allgemeinbildenden Unterricht“ (RLP ABU) vom 1. Mai 2006 beruht. Die Inhalte des allgemeinbildenden Unterrichts sind in der Grundbildung (3-jährige Lehren EFZ) für alle Berufe gewerblich-industrieller Richtung identisch.

Lernende in der zweijährigen Attestausbildung (EBA) werden nach einem separaten ABU-Lehrplan ausgebildet.

Allgemeinbildung für Erwachsene ist ein spezielles Angebot für Erwachsene, welche die Nachholbildung als Fachfrau/-mann Betreuung oder in einem anderen Beruf absolvieren.

Wer bereits einen Lehrabschluss in einem anderen Beruf vorweisen kann, ist von der Allgemeinbildung befreit. Für Personen ohne Berufsabschluss bietet die BFS Basel ein massgeschneidertes Angebot, um die Allgemeinbildung nachzuholen.

Qualifikationsverfahren

Das Qualifikationsverfahren (QV) im Fach Allgemeinbildung setzt sich aus den folgenden drei Bereichen zusammen:

  • Erfahrungsnoten
  • Vertiefungsarbeit (VA)
  • Standardisierte Einzelprüfung (SEP).

Alle Bereiche zählen je ein Drittel und ergeben zusammen die Schlussnote Allgemeinbildung. EBA-Lernende absolvieren keine SEP.

Sport

Der Sportunterricht an der BFS Basel soll die Freude an der Bewegung fördern und erhalten sowie die Lernenden zu selbstständigem Sporttreiben motivieren. Die Gesundheitsförderung ist ein wesentliches Anliegen. Dabei soll das physische und psychische Wohlbefinden verbessert werden. Ein wesentlicher Aspekt ist die Förderung der sportlichen, sozialen und persönlichen Kompetenzen. Gesundes Bewegen, sportliches Handeln sowie das Verstehen dieser Tätigkeiten leisten einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung. Dies führt zu einem verantwortungsbewussten Verhalten gegenüber der eigenen Person, der Gesellschaft und der Natur.

Eine Dispensation vom Sportunterricht auf Grund von ausserordentlichen Leistungen oder Begabung ist auf Antrag des Ausbildungsbetriebs möglich. Das genaue Vorgehen ist in der Prozessbeschreibung für Dispensationen beschrieben (siehe weiterführende Dokumente und Links).

Infrastruktur

Für den Sportunterricht stehen zwei Turnhallen sowie ein mit modernen Fitnessgeräten ausgerüsteter Bewegungsraum zur Verfügung. Zudem verfügt die Schule über einen speziell für Outdooraktivitäten ausgestatteten Geräteraum.